Mittwoch, 5. August 2015

Buddhistische Tipps zum Glück






Morgen-Gymnastik

20 Mal nach dem Zähneputzen die Mundwinkel vor dem Spiegel  hochziehen.



Ich mag mich

Schreibe auf einen Zettel links was du nicht an dir magst und rechts was du an dir magst. Zerreisse das Blatt und werfe die linke Seite weg. Die Rechte behalte.



Ruhephasen einbauen, dann kann man schneller und effektiver arbeiten.



Keine Bestrafungen-sondern Lob

Strafe: Geh 50 Mal den Hund streicheln, denn das lehrt uns Mitgefühl!



Erwartungen auf 70% runter schrauben um glücklich und motiviert zu bleiben.



Buddha sagt:

"Alles, was mein ist, geliebt und erfreulich,

wird eines Tages von mir getrennt sein."

Trauere nichts hinterher, denn alles hat seinen Sinn!



Gut? Schlecht? Wer weiß das schon!

Negative Dinge können einen Sinn haben, um Positives zu erschaffen.



Gib dem geliebten Menschen die Erlaubnis zu sterben!



Ängste überwinden

Beschreib das Gefühl, dann finde heraus wo im Körper die Angst sitzt und massiere diesen Punkt wenn die Angst am Stärksten ist.



Alles was man tut im Positiven, kommt auf einen zurück.

Nehm ein Lob an und sage: Danke ich habe es verdient!



Kritisiere nach der Sandwichmethode

Loben Kritisieren Loben



Lach über deine Fehler und lass auch andere darüber lachen.



Wenn ein Tier eingeschläfert werden soll, dann frag es ob es leben möchte weiterhin oder den Tod wünscht. Du wirst erkennen was es will!



Jemand sieht all deine Taten! Du selbst!



Anderen etwas zu geben, überwindet Depressionen!



Sei kein Affengeist und werde ruhig und meditiere, finde zu dir selbst



Lass die Banane los, bevor du daran zu Grunde gehst...



Trenn dich von alten Sachen, um Platz für Neues zu erschaffen!



Du kannst von Glück sagen das du dieses traumatische Erlebnis mitgemacht hast, denn nun kannst du anderen Helfen und sagen: Ich weiß wie du fühlst. Nimm meine Hand. Ich zeige dir wie man aus diesem entsetzlichen Loch wieder herauskommt! Du wirst vielen anderen Menschen helfen können.



Wie du die anderen siehst, bestimmt darüber wie die anderen dich sehen!



Verbeug dich vor deinen Göttern so oft du kannst für:

Tugend, Frieden, Mitgefühl

Je öfter man dies tut, desto stärker manifestiert es sich in einem. 






Eigeninterpretation nach nach dem Buch Der Elefant, der das Glück vergaß von Brahm Ajahn 

Buchtipp: