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Montag, 24. Februar 2014

Minimalistischer Kleiderschrank

Lass das Alte los, um Platz für Neues zu schaffen:


Wer kennt das nicht? Man hortet Kleidungsstücke, die einem entweder gar nicht mehr passen oder für irgendwelche Gelegenheiten die eh nicht mehr kommen. An manchen Kleiderstücken hängen auch Erinnerungen und wir wollen uns nicht trennen. Einige Erinnerungen tun sogar weh. Manche Kleider und Schuhe sehen auch noch wie neu aus, waren aber ein Fehlkauf oder passen einfach nicht mehr zu unserem Stil oder unserer Lebenseinstellung...
Bei mir war das auch so und ich hatte sehr viele Kleidungsstücke im Schrank für irgendwann einmal zum anziehen oder zum Nähen oder zum Basteln oder oder oder... 
Gründe gabs genug um zu Horten und zu stapeln... 
Es könnte ja noch der Tag kommen, an dem ich dies oder jenes brauche^^
Aber der Tag kommt natürlich nicht, denn bis dahin sind die Kleidungsstücke out oder der Stoff ist alt und hat sich kaputt gelegen. Manches hat dann auch sogar vielleicht Flecken bekommen und ist ergraut....
Wäre es eigentlich nicht viel schöner wenn man den Kleiderschrank öffnet und man hat eine übersichtliche Anzahl von Lieblingsstücken, die auch wirklich getragen werden und einen glücklich machen? Genauso wie man alte, schlechte Gedanken und Verhaltensmuster über Board wirft, so kann man seinen Kleiderschrank strukturieren und minimieren. Man sollte sich auf das Wesentliche, auf das was einem wirklich wichtig ist, auf das was einen glücklich macht konzentrieren. So kann man mit der ganzen Wohnung, mit seinem ganzen Leben verfahren. Das Beispiel des Kleiderschrankes lässt sich auf alle Bereiche im Leben und in der Seele, auf unsere Gedanken projezieren. Lasse los und sei glücklich, lasse los und lebe.  
Verabschiede dich vom Alten, um Neues  zu begrüßen!

Das große Ausmisten ist angesagt und der Kleiderschrank ist das erste wichtige Ziel!
Man sollte Schublade für Schublade durchgehen und Kleiderbügel für Kleiderbügel, Fach für Fach. Auch bei gelagerten Kisten auf dem Dachboden oder in irgendeiner Kammer. Lasse dir Zeit, mache es am Besten an einem Tag wo du Ruhe hast.

Stell dir folgende Fragen beim räumen:
Passt das noch?
Wie ist die Qualität? Schwitze ich darin? Ist es ausgeleihert? Wie ist der Schnitt? Tragbar oder nicht?
Mag ich dieses Kleidungsstück?
Welche Erinnerungen, Gefühle sind damit behaftet? Positiv oder Negativ?
Wie oft trage ich dieses Teil?
Wie alt ist es bereits und trau ich mich damit noch auf die Straße? 
Ist es zu schrill, zu ausgefallen?
Wie bequem, praktisch ist das Kleidungsstück?
Kann ich diese Farbe mit meinen anderen Kleidungsstücken kombinieren?
Ist das noch mein Stil, passt es noch zu mir und meiner Lebenseinstellung?
Kann ich dieses Teil noch für den Garten/Arbeit oder für feierliche Anlässe nutzen? 
(Achtung!!! Hier aber nur wirklich ein oder zwei Sets behalten, da man keine 10 Hosen zum Arbeiten im Garten, zum Putzen oder für auf die nächste Familienfeier benötigt.)
Wer spezielle Arbeitskleidung für den Beruf hat, sollte diese extra sortieren und ausmisten und im Schrank dafür eine extra Ecke einrichten.


Nun werden Kisten beschriftet und bestückt:

1. Kiste:  Kleidungsstücke und Accessoires die man behalten möchte.  
(Lieblingsstücke die man gerne und oft trägt und 1-2 Sets Arbeitswäsche und
Feierkleidung)

2. Kiste: Kleidungsstücke und Accessoires die man wegwerfen muss.
(Kaputte, unbrauchbare Sachen.)

3. Kiste: Aussortierte Kleidung und Accessoires für die Altkleidersammlung 
(Unmoderne, alte Kleidung die man spenden kann, aber die nicht mehr verkaufbar ist.)

4. Kiste: Kleidung und Accessoires zum Verkaufen/Verschenken/Tauschen
(Moderne Kleidung, die noch Neu oder in einem sehr guten Zustand ist)



Das Finish:
Nachdem man sich nach einem Tag bis zu ein paar Tagen durch den Berg gearbeitet hat, schaut man sich die 1. Kiste nochmal an und man wird feststellen, dass vielleicht doch noch 2-3 Stücke drin sind, die raus können. Auch nochmal alles auf Mängel prüfen, bevor der Kleiderschrank neu bestückt wird und die Sachen aus Kiste 1 nochmal alle anziehen, begutachten und kritisch hinterfragen, dann gegebenenfalls bügeln und in den frisch ausgewaschenen Schrank hängen. Am besten noch mit einem tollen Duftsäckchen den neuen, frischen, minimalistischen Kleiderschrank bestücken. Der Inhalt von Kiste 2 kommt nun in den Müll, Kiste 2 wird zum Altkleidercontainer gebracht und Kiste 4 kann bei Facebook, Ebay, Kleiderkreisel, im Second-Hand-Laden oder sonstwo verkauft, gespendet oder getauscht werden. Eine super Idee sind übrigens aus Umsonstläden, wo man seine Sachen abgeben und neue Sachen auch erstehen kann. 



Da ich leider keinen Umsonstladen oder Second-Hand-Laden in der Nähe  habe, habe ich meine Sachen auf Kleiderkreisel gesetzt und sie dort verkauft/getauscht und auch ein paar Teile im Bekanntenkreis verschenkt. Mit dem Erlös kaufe ich mir entweder etwas für die Garderobe, was mir wirklich fehlt und was ich auch anziehe oder es wandert in die Spardose für einen schönen Tag mit meinem Liebsten.
Ich persönlich kaufe mittlerweile übrigens nur noch gebrauchte Kleidung, da sie meistens im hervorragenden Zustand angeboten wird zu einem Bruchteil des Ladenpreises und so kann ich auch hübsche Vegane Fair Trade und Biobaumwollkleidung zum minimalen Preis ergattern. Was natürlich ein weiterer Vorteil von gebrauchter Kleidung ist, dass nicht unnötig Ressourcen wie Felder und Urwaldflächen, Wasser , Energien und so weiter verschwendet werden. 

Ergebnis:
Nachdem man seinen Kleiderschrank auf ein Minimum reduziert hat und den alten Balast losgeworden ist, kann man feststellen, dass man sich auch seelisch um einiges leichter, besser und sortierter fühlt und das man ein Strahlen im Gesicht hat, wenn man nun seinen Kleiderschrank morgens öffnet und das man sich so auch sehr viel wohler fühlt.



Die Zukunft
Mir ist aufgefallen, dass bei mir noch 2-3 Wochen später, dass ein oder andere Teil aus dem Kleiderschrank verschwunden ist, weil ich mich nun einfach davon lösen kann. Es hat einfach `Klick`gemacht und mir wurde auch bei einigen Sonderexemplaren klar, an die ich mich noch beim Aussortieren klammerte, dass ich sie einfach nicht brauche und das sie nur im Kleiderschrank rumhängen würden. So kann ich jetzt wenigstens noch eine Person damit beglücken die diese Kleidung auch nutzt bzw anzieht. Mittlerweile habe ich fast 100 Kleidungsstücke und Asseccoires aussortiert, verschenkt, weggeschmissen und/oder verkauft/getauscht.
Mein Kleiderschrank ist nun aufgeräumt, sortiert und sehr übersichtlich, ja sogar fast leer, aber ich liebe es so. Ich freue mich jeden Morgen über die Leichtigkeit, die Struktur und die Lieblingsstücke, die mir sofort ins Auge springen. Ich ärger mich nicht mehr über sperrige Kleidungsstücke die ich nicht mag, gestapelte und unordentliche Haufen oder irgendwelche alten Shirts, die mich an meine Jugendzeit erinnern. Nein, so wie es jetzt ist, ist es perfekt und so will ich es auch beibehalten.
Die Zeiten sind nun auch vorbei wo ich für eine Woche mit einem Koffer verreiste der so groß war das man meinte ich müsste ausziehen. Mittlerweile gehts auf Reisen mit einem einfachen Rucksack. Ich habe gelernt was wichtig ist und was mich behindert. 

Wichtig für die Zukunft ist, nicht wieder die gleichen Fehler zu begehen, in alte Verhaltensmuster zu rutschen und zu horten. Kaufst du zum Beispiel eine neue Winterjacke, dann kannst du die alte aussortieren. Hast du einen neuen Schal, so geb deinen alten weiter...

Wie ich am Anfang bereits schrieb, kann man den minimalistischen Kleiderschrank, auf seine Gedanken und seine Seele, aber auch auf den Rest der Wohnung und auf sein ganzes Leben anwenden. Dies tue ich nun Stück für Stück. Ich räume und sortiere meine ganze Wohnung und sortiere und räume auch alte Gedanken, schlechte Gefühle und Erinnerungen aus, um Neues zu begrüßen, aber auch um mich leicht und frei zu fühlen und jede Menge Balast von mir zu lösen. Dadurch das man minimalistisch  lebt, ist man auch viel freier, denn man kann zu jeder Zeit mit wenig Gepäck reisen und man ist nicht gebunden. Dadurch das man sich nicht krampfhaft an Güter klammert, sich an sie kettet, Berge von Balast sammelt, kann man tatsächlich zu jeder Zeit wann, wo, wie man will in Freiheit ungebunden leben und auch den Geist befreien. Das Gehirn und die Seele können endlich atmen und über die Dächer der Welt blicken, anstatt im Unrat zu versinken.  
Zudem spart man als positiver Nebeneffekt auch noch eine Menge Geld und Zeit.
Für mich trifft jener Spruch beim Minimalismus eindeutig zu:" Weniger ist mehr"

Einen tieferen Einblick zum Thema Minimalismus findet ihr zB hier bei Mr. Minimalist 


Sonntag, 16. Februar 2014

Kleidung fair und vegan kaufen

Ich möchte einmal etwas über faire, vegane Kleidung schreiben. Das man in Nicht-Bio-Kleidung sehr viele Schadstoffe findet (Pestizide, Insektizide ect.), die wir mit der Haut aufnehmen können,  denke ich ist bekannt. Aber das sehr viele Firmen ihre Kleidung nicht fair produzieren und Arbeiter ausbeuten, aber auch Kinderarbeit gutheissen, dass weiss bestimmt nicht jeder. Auch große Markenhersteller beuten Kinder und Menschen aus und in den Firmen gibt es oft auch keinen ausreichenden Schutz zB beim Färben, so das Vergiftungen an der Tagesordnung sind. Wer also sich, der Umwelt und den Menschen etwas Gutes tun will, der kauft faire Biokleidung. Da diese jedoch nicht immer vegan ist, sollte man auch darauf achten, das keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind. Wolle wird zB unheimlich grausam gewonnen. Misshandlung, Schmerz und Leid bedeutet Kleidung mit Tierhaaren. Auch die Tötung von Seidenraupen, ist ein sehr trauriger Prozess, denn man tötet die Raupe bevor sie zum Schmetterling werden kann.
Bis jetzt war es immer so, dass faire, vegane Biobekleidung kaum leistbar war und auch nicht wirklich hübsch aussah. Mittlerweile gibt es aber schon Kleidung die man zu erschwinglichen Preisen bekommt. zB hat Ernstings Family eine Aktion zur Zeit gestartet wo das Angebot für Damenmode durch Produkte aus Fairtrade-Baumwolle erweitert wird. Ich habe dort aber auch schon faire Kindershirts gesehen. Desweiteren kann man auf Kleiderkreisel und Ebay immer ganz tolle second Hand Kleidung ergattern :) Das Modelabel Cotton Made in Africa habe ich bereits bei Tchibo, Ernstings Family und auch beim Netto und Lidl entdeckt. Da lohnt es sich wirklich einmal die Augen offen zu halten, denn dieses Label unterstützt die Arbeiter, setzt keine Gentechnik ein und verspricht einen verantwortungsvollen Einsatz mit Spritzgift. Ein weiteres Modelabel was ich sehr gut finde ist bleed, welches sogar von der Peta ausgezeichnet wurde. Auch Greenality Kleidung, die  die Kinderhilforganisation terre des hommes unterstützt, ist bezahlbar und fair. Um weitere Infos zu erhalten, finde ich diesen Blog auch noch zeigenswert.




Erwähnenswert seien auch noch diese Shops: GRUNDSTOFFASOSARMED ANGELS,
HESSNATUR,  WOODLIKE und einer meiner Lieblingsshops  AVOCADOSTORE...

Ein ganz einzigartiger und wundervoller Shop mit Shirts und Pullovern, der mir noch sehr am Herzen liegt ist Kipepeo Clothing
Zitat: Durch das Bedrucken und den Verkauf fair gehandelter T- Shirts,  gewährleistet Kipepeo- Clothing die nachhaltige Unterstützung zweier Grundschulen in Tansania. Alle Kipepeo- Shirts werden von ehrenamtlichen Helfern, von Hand bedruckt, verpackt und versendet- Jedes Shirt ist somit ein kleines Unikat!



Bei Kipepeo hab ich bereits eine Bestellung aufgegeben und werde mir auf jeden Fall noch mehr Kleidung dort besorgen, denn ich finde die Aktion einfach Spitze, aber die Shirts sehen auch einfach super aus und fühlen sich Klasse beim Tragen auf der Haut an. Man versendet sie auch ganz liebevoll verpackt <3



Sonntag, 26. Februar 2012

Coole vegane Schuhe

Ich habe mich einmal umgesehen und ein paar coole Schuhe gefunden, die vegan sind^^
Es müssen nicht mehr hässliche Ökotreter sein. 
Nein man findet heute auch richtig stylische, vegane Schuhe...

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Meine neuste Errungenschaft sind British Knights  diese verzichten komplett auf tieriscche Produkte und sind vegan, funktionell und individuell!





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Chucks Converse All-Stars sind vegan und die bequemen Treter gibts in allen erdenklichen Farben und mit Motiven.

Do you have advice for people who don’t want to buy leather anymore but don’t know where to shop or what to buy?

SHANE: Converse All Star shoes. It’s vegan. They’re a classic look. We’re also sponsored by a shoe company called Etnies that makes some good vegan shoes. There’s lots of options. I think even
Nike makes some shoes that are vegan. I think it’s important that people look. There’s little symbols on the shoe that mean what they are—the upper is not leather or something. You should totally check it out.


Vorsicht bei Nikeschuhen, denn die Firma Nike ist bekannt für Kinderarbeit und Arbeiterausbeutung, also nicht fair trade !!!



Bildrechte by Chucks Converse


Chucks 
bestehen aus folgenden Materialien:

Obermaterial: Natürliche und Syntetische Textilien
Futter & Decksohle: Natürliche und Syntetische Textilien
Laufsohle: Sonstiges Material (z.B.: Holz, Kork, Polymerwerkstoffe)


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Vans Schuhe sind teilweise vegan, aber nicht alle. 
Liste 100 % veganer Schuhe laut Hersteller



z.B.
Vans Prison Issue
Vans Old Skool Rise Against
Vans Old Skool Black/Black Vegan 
Old Skool Vegan
Custom Slip-on, Era and Old Skool
Classic Slip-on Canvas
Classic Authentic Canvas
Sk8-Hi (True White)
Era (Parra – Limited Edition)
Go Green Collection (Organic Canvas Styles)

-Classic Organics Slip-on in White/Kelly Green
-Era Organics in Heiotrope/White
-Authentic Organics in White/Kelly Green




Bildrechte by Vans


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Macbeth legt ein  besonderes  Augenmerk  auf  vegane Schuhe. Die meisten Schuhmodelle sind vegan, d.h. es wurde nicht nur auf Leder verzichtet, sondern auch ein spezieller Kleber verwendet, der völlig auf tierische Produkte verzichtet.


Bildrechte by Macbeth


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Vegane Boots und Highheels gibts bei folgenden Anbietern:
Von der Firma New Rocks, gibt es sogar mehrere vegane Stiefel und Boots..
Iron Fist hat total geniale Highheels 
Eine Vielzahl an veganen Stiefeln hat auch Demonia
Draven Schuhe sind komplett vegan


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Vorallendingen in den USA ist es Trend geworden vegane Schuhe zu tragen und deshalb gibt es eine Menge Skaterschuhe die vegan sind, man muss nur etwas suchen.

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Weitere Links:

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Mittwoch, 15. Februar 2012

Hier gehts um Pelz

Pelz ist wieder in!

Spiegel über die New-Yorker fashion week:
" Pelze werden von schönen Tieren getragen - und von hässlichen Menschen. Das galt früher, als sich Models noch für Peta auszogen. Auf der New Yorker Fashion Week zeigen sie nun wieder üppige Felle. Ein Trend, der sich auch auf der Straße wiederfindet. 
(übernommen von Spiegel Pelz)


Weil ich auch des öfteren wieder Leute mit Pelz auf den Straßen sehe, 
werde ich an dieser Stelle einmal einen Link zu einem Aufklärungsvideo hochladen.
Dies ist ein Undercovervideo (FSK 18) von der Peta:


Dieses Video (FSK 18) zeigt auch die wahren Bilder über den Pelz
Bitte keine Kinder oder emotional instabile Erwachsene ansehen.

Kurze Zusammenfassung:
Die Wahrheit ist leider, das es in China keine Strafen für Tierquälerei gibt und das es somit keine Regelungen zum Schutz der Tiere gibt. Die Tiere müssen dort unglaubliche Qualen erleiden. Sie werden oftmals bei lebendigem Leib gehäutet und leben anschließend noch bis zu 10 Minuten, in denen sie (hier fehlen mir die Worte)... erleben und fühlen. Ihre pelzlosen, blutigen Körper werden einfach auf einen Stapel mit Leidensgenossen geschmissen. Bevor sie lebendig gehäutet werden leben Füchse, Nerze, Kaninchen, Marderhunde und andere Tiere im Freien in Drahtkäfigen, wo sie Regen, Frost und Gluthitze ausgesetzt sind. In den Pelzfarmen in Europa ist es nicht viel besser. Sie werden auch hier in winzigen, verdreckten Käfigen gehalten, um anschließend per Stromschlag oder durch Vergasung getötet zu werden. 
Auch vor Hunden und Katzen macht die Pelzindustrie nicht halt. Es werden Millionen von Katzen und Hunderttausende von Hunden brutal ermordet, um als falsch etikettierte Mantelkrägen, Stiefelfrasen oder Firlefanz nach Europa und den USA zu gelangen. Es wird die dünne Haut als Leder und auch das Fell verwendet. 
Und wer hat noch nicht von Kanadas Robbenmassaker gehört, wo Robbenbabys für ihren Pelz bei lebendigen Leib gehäutet werden und aufs Grausamste zu Tode geknüppelt. Seit 2009 gibt es ein Handels- und Importverbot für Robbenprodukte, aber die kanadische Regierung will trotzdem an dem Abschlachten der Babys festhalten. Um hier Druck zu machen, solltet ihr auf kanadischen Ahornsirup aus Protest verzichten, da dies eine sehr wichtige Einnahmequelle fürs Land darstellt.
Wer Pelz und Leder kauft und trägt macht sich mitschuldig an dieser Tierquälerei. Auch wer Kunstfell trägt, macht indirekte Werbung für die Pelzindustrie. 
Bitte denkt nach... 


Ein paar gut gelungene Spots:

Katzenklo

Haarball
 
Pelzjagd

Hier ein Link zur Aufklärungsseite von Peta

Pelz


Ami James für Peta

Jennifer für Peta :)