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Freitag, 29. April 2016

Meine grünen Smoothies





Das Buch "Meine grünen Smoothies" von Roman Firnkranz ist 144 Seiten lang und kommt vom Riva-Verlag.


Das Cover ist schön grün und sympathisch gestaltet. Wir haben hier eine schöne Softcoverqualität mit etwas dickeren Seiten. Das ganze Buch ist mit schönen Fotos und viel Farbe (hauptsächlich Grüntöne) gestaltet. Meine grünen Smoothies richtet sich vorallendingen an Anfänger. Der Praxisteil ist hier groß, die Rezeptecke klein gehalten.  


Der Inhalt bezieht sich auf folgende Themen:


-Grüne Smoothies verstehen
Hier wird erklärt was grüne Smoothies eigentlich sind, wer sie erfunden hat und wie sie unseren Körper und Gesundheit positiv beeinflussen. Desweiteren wird erklärt, weshalb das Mixen eine so positive Wirkung erzielt und es wird aufgeräumt mit Vorurteilen, die zB den angeblich bösen Fruchtzucker betreffen und was der Unterschied zu einem Saft darstellt.



-Grüne Smoothies in sechs einfachen Schritten
In diesem Abschnitt geht es um den richtigen Mixer, woran man diesen erkennt und wo die Unterschiede liegen und was ein guter Mixer bewirkt. Desweiteren wird auch noch weiteres Equipment besprochen. Dann geht es um die Zutaten. Diese werden für Anfänger und Fortgeschrittene unterteilt und es werden auch Zutaten für Ausnahmefälle und ungeeignete Zutaten besprochen. Schließlich geht es um die Zutatenbesorgung, woran man gute Zutaten erkennt und warum diese tatsächlich gesünder sind. Es gibt auch Tipps für Menschen mit wenig Geld um kostengünstig an gute Zutaten zu gelangen und es gibt auch noch Tipps um Zeit zu sparen, wenn man ein sehr stressiges Leben führt.  Auch über die Lagerung, über die richtige Zubereitung und über den richtigen Genuss wird informiert.




-Grüne Smoothies die 30-Tage-Challenge
In diesem Abschnitt kann man Erfahrungsberichte lesen von Menschen die bereits tolle Ergebnisse mit einem täglichen Smoothie erzielen konnten und wie man Gewohnheiten ändern kann. Es wird auch darüber berichtet, wie man durch den Smoothie abnehmen kann und wie die 30-Tages-Challenge durchgeführt wird. Dazu gibt's noch jede Menge Tipps, Tricks und Motivation, damit man auch am Ball bleibt.

 


-Rezepte für 30 Tage
Es folgt ein kleiner Rezeptteil, der sich an Anfänger richtet und wo ganz einfache Rezepte mit wenig Zutaten, die man überall bekommt, vorgestellt werden.

-Spezielle Lebenssituationen und gesundheitliche Herausforderungen
Hier gibt es noch sehr hilfreiche Tipps für Smoothies unterwegs, Kinder, Schwangerschaft, Sportler, Smoothies statt Kaffee, Entgiftungserscheinungen, Verdauungsprobleme.

 


Zum Schluß gibt es tolle Internetadressen von Tropenfrüchteversand, Biokistenlieferung, Superfoods und Veranstaltungen, auch weitere Onlineshops usw. kann man hier ganz einfach finden ohne lästige Recherche.


Ich bin kein Anfänger mehr, da ich schon lange von den grünen Smoothies und rohköstlicher Ernährung überzeugt bin. Aber ich konnte trotzdem noch einige Tipps und Tricks mitnehmen und kleine Fehler, die ich machte, ausmerzen. Dieses Buch ist eine super Komplettübersicht, welches man als Nachschlagewerk immer wieder zur Hand nehmen kann. Es sind keine außergewöhnlichen Rezepte drin, was ich schade finde, aber was gerade dem Anfänger sehr entgegen kommt. Es ist alles umfangreich, in einfacher Sprache mit vielen Beispielen geschrieben, so dass es wirklich jeder verstehen kann. Wenn man sich mit dem Thema "gesunde Ernährung" und "Smoothies" auseinandersetzen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Es beantwortet alle Anfängerfragen zuverlässig und schenkt darüber hinaus auch noch ein umfangreiches Wissen, was mich absolut überzeugt hat. Durch meinen täglichen Smoothie hab ich abgenommen, meine Haut hat sich verbessert, ich bin vitaler, besser gelaunt, fühl mich leicht uns sehr leistungsfähig und mein Gesundheitszustand hat sich in vielen Bereichen verbessert und einige Erkrankungen sind komplett verschwunden. Ich habe nur noch selten Lust auf Kaffee und mir läuft schon beim Anblick eines grünen Smoothies das Wasser im Mund zusammen. Selbstgemachte, grüne Smoothies sind unglaublich lecker, auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick  nicht ansieht.



Fazit: Ein tolles Buch für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene ein tolles Nachschlagewerk. In einfacher Sprache mit vielen Illustrationen verfasst. Kleiner Rezeptteil mit ganz leichten Anfängerrezepten. Die meisten Anfängerfragen werden geklärt und auch Fortgeschrittene können sicherlich noch von dem ein oder anderen Tipp profitieren. 

Ich kann dieses grüne Wunderbuch auf jeden Fall empfehlen! 


Montag, 4. Januar 2016

Wieso man kein schlechtes Gewissen haben soll, wenn man Rückschritte macht



 
copyright by Runar RavenDark Eigenwerk



Stell dir vor du bist auf einer Treppe und du steigst die Treppenstufen empor, manchmal gehst du auch wieder zwei runter und dann wieder nach vorne. Genauso ist es mit der Rohkost und der Entgiftung. Der Körper entgiftet wenn wir nichts essen und uns sehr gesund ernähren. Dieser Entgiftungsprozess kann sich mit Fasten und Rohkost 5-10 Jahre hinziehen. Natürlich kommt es da auch zu Rückschritten. Ich hatte vor Kurzem einen Rückschritt über 3 Monate. Ich wusste das es mir nicht gut tut und hatte ein sehr schlechtes Gewissen und mir ging's damit auch nicht gut, aber der Körper hat das gemacht um mich selbst zu schützen. Wieso? Ganz einfach, ich stand sehr unter Stress und Druck und dadurch ist mein Körper übersäuert und hat sich vergiftet. Zusätzlich hat er natürlich durch die Rohkost auch noch kontinuierlich entgiftet und das hätte zu einer Vergiftung geführt, wenn er nicht selbst die Reißleine gezogen hätte und sowas kann sogar zum Tod oder zu einer sehr starken Erkrankung führen wenn der Körper überflutet wird mit Gift. Deshalb war es notwendig schlechte Dinge zu essen, die sich als Gift zwar wieder dann einlagern, aber zu dem Zeitpunkt die Entgiftung durch Rohkost gestoppt haben. Deshalb war es notwendig eine Stufe oder zwei der Treppe wieder herabzusteigen. Doch nun geht es mir wieder besser und ich bin wieder frohen Mutes dabei und fühle mich schon wieder viel besser nach den ersten Tagen meiner erneuten Ernährungsumstellung zu 80-90% vegane Rohkost. Ich mag es auch nicht 100% und ganz dogmatisch angehen, es wird sich in den nächsten Jahren weiter entwickeln ob es mehr wird oder so bleibt. Ganz ohne Druck und mit Spaß. Das Geheimnis wieso die meisten Rohköstler übrigens kaum noch Hunger haben oder tagelang Trockenfasten können, was einen Normalbürger umbringen würde hängt übrigens damit zusammen das sie sehr stark gereinigt sind. Der Körper entgiftet kontinuierlich, bei gesunder Ernährung noch stärker und lagert bei ordentlicher Kost nicht mehr soviele Gifte ein, somit wird er immer reiner. Wenn zuviel Gift ausgeschieden wird, bekommen wir Hunger. Das stoppt den Entgiftungsprozess und der Körper kann die restlichen Gifte abtransportieren. Ist Jemand total gereinigt, so wird er immer weniger Hunger bekommen und er kann tagelang Trockenfasten und somit auch ohne Flüssigkeit auskommen. Denn in dieser Zeit werden bei Ihm nicht mehr soviel Gifte freigesetzt wie es bei jemanden wäre der nicht gereinigt ist. Dieser Mensch würde an der Rückvergiftung und an der Überschwemmung an Gifte in seinem Körper sterben.

Sonntag, 7. Juni 2015

Saftfasten




Saftfasten ist geeignet um den Stoffwechsel zu entlasten und den Körper zu entgiften. 


Das Saftfasten ist heftiger als das Monofasten, aber sanfter als das Wasserfasten. 


Beim Saftfasten werden 1-1,5 Liter Obst- oder Gemüsesaft (ca. 700 Kcal) mit Wasser getrunken, so dass man auf eine Menge von mindestens 3 Liter Flüssigkeit kommt. Kräutertee ist auch erlaubt, jedoch wird nichts in der Zeit gegessen. Saftfasten kann man einmal in der Woche als Entlastungstag machen und zum Entgiften sind 3-6 Tage eine gute Zeit. Man kann das Saftfasten auch länger machen, da Nährstoffe durch den Saft aufgenommen werden.  Jedoch würde ich abraten es länger als einen Monat durchzuziehen.  Man sollte die Säfte verdünnt mit Wasser langsam trinken und sie etwas im Mund hin- und herbewegen und einspeicheln, damit die Nährstoffaufnahme und Verdauung erleichtert wird. Also nicht gleich den Saft runterschlucken. 


Während dem Saftfasten, besonders in den ersten Tagen, kann es zu Entgiftungserscheinungen und auch zu Kopfschmerzen und Schwächegefühl kommen, durch den Stoffwechsel, der sich nun umstellen muss. Meistens hat sich alles am 4. Tag reguliert. 


Aufpassen müssen Menschen, die eine Fructoseintolleranz haben, diese sollten dann auf Gemüsesaft zurückgreifen. 


Wenn man das Saftfasten beendet, sollte man langsam die Nahrung aufbauen, um die Verdauung und den Stoffwechsel nicht zu überfordern. Es ist gut kleine Mengen von Mononahrungsmitteln zu sich zu nehmen und langsam die Kost  zu steigern.

Abnehmen kann man sehr viel und gut mit dem Saftfasten, allerdings muss man aufpassen, dass durch die geringe Kalorienzufuhr kein Jojoeffekt auftritt, weil der Körper auf Sparflamme umschaltet.


Hauptsächlich ist die Saftfastenkur zur Entgiftung und zur Entlastung des Stoffwechsels gedacht und keine gute Diätmethode, da man sehr viel Wasser verliert in den ersten Tagen und Muskelmaske, aber nicht unbedingt an Fett. Wasser sowie Muskeln hat man schnell nach der Kur durch eine normale Ernährung dann wieder drauf.





Mein 1.Saftfasten

(Ich stelle meine Säfte alle mit einem Entsafter morgens frisch her und trinke sie über den Tag verteilt und ich gehe 2-3 Mal am Tag mit dem Hund spazieren. Bewegung hilft zusätzlich den Entgiftungsprozess voranzutreiben.


Tag 1: 
Ich habe schrecklichen Hunger und mein Bauch knurrt fürchterlich, aber ich ziehe es durch. Es gab einen halben Liter Möhren-Apfel-Saft mit Spirulina den ich pur getrunken habe und verdünnten Apfelsaft und Ananassaft mit Wasser. 3 Liter hab ich nicht geschafft, leider nur 2 Liter an Flüssigkeit. 
  
Tag 2: 
Der Magen hängt mir in den Kniekehlen. Ich hab furchtbaren Hunger und könnte ein veganes Pferd verspeisen. Heute überlege ich mir bereits aufzugeben, aber ich will es unbedingt schaffen. Mein Mann kam mit den besten Erdbeeren der Welt zu mir und ich konnte nicht anders und hab welche genascht. Trotz der kleinen Obstaufnahme mache ich aber weiter und trinke fleißig mein Wasser und Saft. Heute gab es Möhren-Apfel-Spirulina-Saft, den ich so getrunken habe und selbstgemachte Limonade aus Zitrone-Basilikum-Ingwer. Ich schaffe es leider nicht auf 3 Liter zu kommen, aber ich hab so um die 2 Liter an Flüssigkeit die ich zu mir nehme. Insgesamt fühle ich mich sehr schlapp und müde.





Tag 3:

Bis zum Abend habe ich mich echt gut gefühlt. Ich hatte sogar ein wenig mehr Energie als sonst. Leider kommt am Abend schon wieder das Magenknurren und schrecklicher Hunger, den ich versuche mit einer Hand voll Blaubeeren zu beseitigen, was auch halbwegs funktioniert. Eigentlich ist es ja verboten beim Saftfasten etwas zu essen, aber ich bediene mich doch an einer geringen Menge Obst, damit ich durchhalte und nicht abbrechen muss. Da sollte man dann auf seinen Körper auch hören. Entgiften tue ich trotzdem. Das merke ich. Saft gab's heute selbstgemachte Limonade aus Zitrone-Basilikum-Ingwer und Möhren-Apfel--Spirulina-Saft den ich pur getrunken habe sowie mit Wasser verdünnten Apfel-Nektarinen-Saft.


Ich hab gemerkt, wenn man zwischendurch einen reichhaltigen Möhrensaft pur trinkt, dann füllt das auch schon etwas den Magen und man kann ein wenig Zeit überbrücken. Heute hab ich 2,5 Liter Flüssigkeit zu mir genommen.





Tag 4:

Ich hab mich heute einfach großartig gefühlt und hab damit gar nicht gerechnet mit einem so drastischen Anstieg von Energie und Glücksgefühl. Heute könnte ich Bäume ausreißen. Ich hab sehr viel erledigt bekommen und die Müdigkeit und Erschöpfung der vorherigen Tage sind wie weggeblasen. Am liebsten würde ich mich immer so fühlen, wie es heute ist. Hunger bekomm ich immer noch zwischendurch, aber ich empfinde es nicht mehr so drastisch wie an den ersten Tagen. Getrunken hab ich heute mit Wasser verdünnten Apfel-Nektarinen-Saft, Limonade aus Zitrone-Nektarine-Ingwer mit Mondscheinwasser aufgegossen und puren Möhren-Apfel-Spirulina-Saft. Hab wieder eine Hand voll Heidelbeeren genascht, weil ich sonst doch die Durststrecke noch nicht schaffe, aber ich finde es nicht schlimm, auch wenn es kein reines Saftfasten dadurch ist. Trotzdessen bin ich sehr stolz auf mich :)

 




Tag 5:

Trotz Stimmungsschwankungen fühle ich mich voller Energie und zum Großteil auch viel glücklicher als sonst. Ich fühle mich schwerelos, leicht und mein Kopf und die Gedanken sind viel klarer. Desweiteren fühle ich mich dem Göttlichen näher und meine Verbindung zur Natur ist gestärkt. Ich hab richtig Angst mit dem Essen wieder anzufangen, weil ich das gute Gefühl nicht verlieren möchte. Mit solch einem Ergebnis hab ich nicht gerechnet. Es wird einfacher ohne Essen zu leben, dennoch hab ich mir am Abend eine Nektarine gegönnt. Ansonsten gabs meinen puren Möhren-Apfel-Spirulina-Saft und ich hab tagsüber Limonade aus Zitrone-Nektarine-Ingwer getrunken und Mondscheinwasser. Abends hab ich mir dann noch einen Pott Limonade aus Zitrone-Nektrarine-Basilikum-Ingwer zubereitet und genossen. Insgesamt habe ich heute ca. 2 Liter Flüssigkeit getrunken. Morgen möchte ich wieder mit dem Essen langsam anfangen und meine Fastenkur beenden. Es wird aber nicht mein letztes Saftfasten sein und vielleicht schaffe ich es auch das nächste Mal ohne kleine Obsthäppchen zwischendurch.

 

Tag 6:
Bis nachmittags hab ich noch das Saftfasten mit selbstgemachter Limonade und Möhren-Apfel--Spirulina-Saft durchgezogen, doch weil mein Mann ganz leckere selbstgemachte Rohkostpralinen mitgebracht hat, hab ich das Saftfasten dann gebrochen. Abends hab ich dann auch noch eine Kleinigkeit gegessen und es hat wunderbar geschmeckt, aber ich war auch sehr schnell gesättigt. Ich bin etwas melancholisch, denn das Saftfasten war sehr anstrengend für mich, aber hat mir auch sehr viel gebracht und auch wirklich Spaß gemacht. Ich glaube ich werde bald weiter machen oder noch eine Weile mit Saft tagsüber arbeiten und dann nur eine kleine Mahlzeit abends zu mir nehmen. Abgenommen hab ich übrigens 2kg.








Fazit: Nach eigenem Test, kann ich das Saftfasten empfehlen. Mir persönlich hat es sehr viel gebracht. Auch wenn ich es nicht 100%ig durchgezogen habe, sondern nur zu 90%, habe ich dennoch eine enorme Wirkung verspürt. Es war für mich sehr anstrengend, aber hat auch wirklich Spaß gemacht und ich hab mich sooo unglaublich gut dabei gefühlt, dass ich es bald wiederholen werde. 


Sonntag, 17. Mai 2015

Eis am Stiel



-So einfach und Kinder lieben es - 



Eine gesunde und total leckere Alternative zum ungesunden Wassereis aus dem Supermarkt. Wir waren am Anfang skeptisch, weil wir selbst als Kinder versuchten Wassereis herzustellen mit Tütensaft, was natürlich damals gar nicht schmeckte. Mit frisch gepressten Saft ist das Wassereis jedoch eine echte Offenbarung und  besonders für den Sommer  eine super Idee!




Rezeptbeispiel: 

Fruchteis

Zutaten (Für ca. 4 Eis am Stiel):

1 Orange

ca. 2 Äpfel

2 Datteln

1 Kiwi



Zubereitung:

1/4 eines Apfels abschneiden und auf Seite legen. Die restlichen Äpfel und die Orange entsaften. Den übrig gelassenen Apfel in kleine Stückchen schneiden und mit Kiwischeiben in einer Eisform verteilen. Datteln auseinanderzupfen und als Flöckchen in die Eisform geben. Einen Holzlöffel als Stiel einfügen und mit dem hergestellten Saft die Formen auffüllen.





Vorsichtig ins Gefrierfach legen und ca. 4 Stunden warten bis das Eis gefroren ist.

Behutsam aus der Form lösen und genießen.

Heidelbeereis mit ganzen Heidelbeeren
Erdbeer-Waldmeister-Kiwi

Orange-Apfel-Kiwi




Tipp! Man kann mit allen möglichen Obststückchen und Scheiben sowie Säften experimentieren.  Auch Superfood-Pulver wie Matcha, Spirulina usw und Wildkräuter zB Sauerampfer kann man hinzufügen.  Der eigenen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.