Posts mit dem Label Comic/Manga werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Comic/Manga werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 3. Juli 2018

Nachtschatten





 Der Comic "Nachtschatten" von Foerster ist bei U-Comix erschienen.

Das Softcover hat einen mittelguten Einband. Die Seiten sind schön dick, aber einfaches Papier mit schwarz-weißen Zeichnungen. Der Zeichenstil ist klassisch, karikaturhaft.

In den Nachtschatten geschehen seltsame Dinge.

Der Comic hat einige sehr gute makabere und skurrile Kurzgeschichten zu bieten. Die Zeichnungen sind einfach, aber die Storys haben es in sich. Wirklich düster!

Fazit: Einfache Zeichnungen, aber sehr düstere, makabere und skurrile Kurzgeschichten. Absolute Leseempfehlung! 


Mittwoch, 27. Juni 2018

Der geheime Kuss


 
 
 
Der Comic "Der geheime Kuss" von Max ist bei U-Comix erschienen.

Den Comic gibt es in einer streng limitierten Hardcoverausgabe und Softcoverausgabe. Als Softcover hat er einen mittelguten Einband. Die Seiten sind schön dick, aber einfaches Papier mit kolorierten Zeichnungen. Der Zeichenstil ist sehr gelungen. Er erinnert an die alten Zeichentrickserien zB He-Man usw.

Bunte Kurzgeschichten von Max

Die Kurzgeschichten, die man von Max in diesem Band findet beinhalten leichte Erotik, Spannung und Fantasie. Sie sind dabei recht Skurril. Von Drogentrip bis zu lebenden Gargoyles und wie manche Schlange zu ihrem Gift kam, wird dem Leser ein umfangreiches Sortiment geboten. Da ist mit Sicherheit für Jeden etwas dabei. Trotz seines stolzen Alters konnte mich das Comicband immer noch begeistern.

Fazit: Eine bunte, skurrile Kurzgeschichtensammlung in einem Band vereint. Leseempfehlung!

Rosa-Rot


 
Der Comic "Rosa-Rot" von Pirus ist bei Alpha Comic erschienen.

Das Softcover hat einen mittelguten Einband. Die Seiten sind schön dick, aber einfaches Papier mit durchgängig kolorierten Zeichnungen. Der Zeichenstil erinnert an die alten Zeichentrickfilme für Kinder, doch statt einer Maus hat hier eine Ratte die Hauptrolle.

Malcolm wird als Held des Rosa-Roten Landes gefeiert, doch er tut etwas so Furchtbares, dass er verstoßen wird. Ob er den Weg zurück findet?

Auf drastische, bösartige Weise wird hier die Unschuld und Naivität der Protagonisten und des Landes zerstört, sicherlich auch ein Zeichen für die Zerstörung der Kindheit. Der Comic hat Tiefgang auf eine ziemlich düstere, makabere Art. Bleibt auf jeden Fall in Erinnerung!

Fazit: Zerstörung der Unschuld und Naivität im Rosaroten Land. Ein Comic mit Tiefgang. Unbedingt Lesen!
 
 

Theodor Schlottermann Begegnungen um Mitternacht + Katastrophen frei Haus





Der Comic "Begegnungen um Mitternacht Teil 2" von Foerster ist bei U-Comix erschienen.

Das Softcover hat einen mittelguten Einband. Die Seiten sind schön dick, aber einfaches Papier mit schwarz-weißen Zeichnungen. Der Zeichenstil ist einfach, kantig, etwas Retro.

Theophil Schlottermann erlebt so Einiges nach der Arbeit.

Hier vermischen sich übelster schwarzer Humor, mit absoluter Boshaftigkeit, Zynismus und Horrorelementen. Die Zeichnungen sind einfach, aber die Kurzgeschichten haben es in sich. Teil 2 kann man auch lesen, wenn man Teil 1 vorher nicht gelesen hat. Ist auf jeden Fall ein Geheimtipp.

Fazit: Schwarzer, böser Humor in Kurzgeschichten rund um Theodor Schlottermann. Leseempfehlung!





Der Comic "Katastrophen frei Haus" von Foerster ist bei U-Comix erschienen.

Das Softcover hat einen mittelguten Einband. Die Seiten sind schön dick, aber einfaches Papier mit schwarz-weißen Zeichnungen. Der Zeichenstil ist einfach, kantig, etwas Retro.

Theophil Schlottermann erlebt so Einiges während der Arbeit als Vetreter.

Hier vermischen sich übelster schwarzer Humor, mit absoluter Boshaftigkeit, Zynismus und Horrorelementen. Die Zeichnungen sind einfach, aber die Kurzgeschichten haben es in sich.

Fazit: Schwarzer, böser Humor in Kurzgeschichten rund um Theodor Schlottermann. Leseempfehlung! 

Dienstag, 19. Juni 2018

Deadpool Back in Black





Der Comic "Deadpool Back in Black" von Cullen Bunn ist ein abgeschlossenes Einzelband von Marvel aus dem Hause Panini und hat einen Umfang von 112 Seiten.

Das Comicband ist komplett durchkoloriert und besitzt einen glänzenden Softcovereinband. Die Seiten sind recht dick und glänzend. Der Zeichenstil kommt in gewohnt super Qualität daher.

Klyntar der Alien-Symbiont hat nicht nur Spiderman und Eddie Brock (Venom) befallen. Noch bevor es auf Eddie Brock gelandet ist, hat er sich Deadpool geschnappt und der hat plötzlich so ganz in schwarz mega coole Spidermankräfte und muss sich einer Vielzahl von Gegnern in Manhatten stellen.

Die Story ist verrückt, spannend und witzig. Ich hab mich wirklich köstlich mit dem Einzelband amüsiert. Der Söldner mit der großen Klappe hat neben den neuen Fähigkeiten von Spiderman auch völlig neue Gefühle und Gedanken. Er will nun unbedingt den Helden spielen, aber gleichzeitig ist da auch ein Drang der nur eins will: Fressen!

Fazit:
Das Artwork ist in gewohnt sehr guter Qualität und die Story ist wirklich witzig, verrückt und amüsant. Man erlebt Deadpool von einer völlig neuen Seite! Absolute Leseempfehlung!

Belzarek





Der Comic "Belzarek Band 1" von Schimpp Gustavo ist bei Splitter erschienen.

Der Dämon Belzarek übergibt einem christlichen Priester seinen Ring und überträgt damit seine ganze Macht, bevor er selbst zu Grunde geht. Christ de Beziers soll seinen Schrecken auf Erden fortführen.

Das Comicband ist komplett durchkoloriert und besitzt einen recht robusten Softcovereinband. Die Seiten sind schön dick und glänzend. Der Zeichenstil sagt mir überaus zu, er erinnert mich an He-Man und somit an meine Kindheit. Er ist sehr detailreich, düster, blutig.

Die Story ist dramatisch und spannend. Christ de Beziers steht im Konflikt mit seinem Glauben und der teuflischen Macht, die ein Teil von ihm wird. Es geht um Christen und Dämonen und die Welt, die ins Chaos stürzen wird. Der Auftakt hat mich bereits gefesselt. Ich werd mir die Folgebände auch noch zulegen.

Fazit:
Das Artwork hat einen sehr guten detailreichen, düsteren und blutigen Stil, der mir überaus zusagt. Die Story ist dramatisch, düster und hat mich gleich gefesselt. Absolute Leseempfehlung!

Mittwoch, 13. Juni 2018

Taugenichtse

 

 
Der Comic "Taugenichtse Band 1" von Laurent Brunschwig hat einen Umfang von 48 Seiten und ist bei Splitter erschienen.

Poc trifft als Jugendlicher auf ein Mädchen mit zwei seltsamen, augenscheinlich kostbaren Statuetten. Ein Räuber hat die junge Frau gefangen. Er versucht sie zu befreien, schafft es aber nicht. Der Räuber entführt sie. Poc, der sich Hals über Kopf verliebt hat sucht ab diesem Tag seine Angebetete und versucht das Geheimnis der Statuetten zu entschlüsseln.

Das Comicband ist komplett durchkoloriert und besitzt einen recht robusten Softcovereinband. Die Seiten sind schön dick und glänzend. Der Zeichenstil sagt mir nicht besonders zu, ist aber detailliert ausgearbeitet.

Die Story ist sehr dramatisch, kann mich aber nicht völlig überzeugen. Der Funke ist bei diesem Comic nicht wirklich übergesprungen.


Fazit: Das Artwork ist nicht ganz mein Stil, aber trotzdem gut. Die Story ist sehr dramatisch, aber nicht überzeugend genug! Kann man, muss man aber nicht lesen!
 
 

Harley Quinn Rebirth


 
Der Comic "Harley Quinn Rebirth 1" von Amanda Conner hat einen Umfang von 100 Seiten und ist bei Panini erschienen.

Harley Quinns Soloabenteuer in der neuen Rebirth-Ära aus dem Hause DC wird komplett farbig koloriert in einem sehr schönen Zeichenstil verlegt. Die Comicqualität ist mittel mit Softcover und etwas dickeren, glänzenden Seiten.

Im ersten Teil geht es um die besondere Beziehung von Harley und Poison Ivy zueinander, aber es werden auch die neuen, schrägen Mitglieder der Harley-Crew vorgestellt. Mit viel Blut, Witz und einer Briese Wahnsinn wird eine Zombieapokalypse eingeläutet.
Ich hatte sehr viel Spaß an den wunderschönen Zeichnungen und der abgedrehten Story. Ein typischer, gelungener Harley Quinn Comic mit neuen Elementen.

Fazit: Schräg, witzig, blutig und typisch Harley Quinn. Absolute Leseempfehlung! 
 
 

 
Der Comic "Harley Quinn Rebirth 2" von Amanda Conner hat einen Umfang von 100 Seiten und ist bei Panini erschienen.

Harley Quinns Soloabenteuer in der neuen Rebirth-Ära aus dem Hause DC wird komplett farbig koloriert in einem sehr schönen Zeichenstil verlegt. Die Comicqualität ist mittel mit Softcover und etwas dickeren, glänzenden Seiten.

In diesem Band mischt Harley als Punk-Rockerin die Szene ordentlich auf und geht auf Verbrecherjagd. Auszeit wird sich dann mit Poison Ivy im Nudistencamp gegönnt. 

In diesem Band schneidet sich Harley die Haare ab und wird ganz zur Punkrockgöre, was ich als Fan absolut super finde! Natürlich wachsen Harley aber übermenschlich schnell die Haare auch wieder nach. Mit dabei ist aus ihrer Crew zB Redtool, ein schamloser Parodycharakter von Deadpool, den ich absolut schräg und super witzig finde. Wenn man Deadpool kennt, dann kann man einige Parallelen ziehen, bloß Redtool hat halt das bessere Werkzeug ;)
Ich hatte sehr viel Spaß an den wunderschönen Zeichnungen und der abgedrehten, witzigen Story. Auch der zweite Comicband ist absolut gelungen und hat mir sogar noch besser als der erste Band gefallen.

Fazit: Schräge und total witzige Story mit viel Action. Absolute Leseempfehlung! 
 
 

Samstag, 5. Mai 2018

Happy!





Der Comic "Happy!" von Grant Morrison hat einen Umfang von 128 Seiten und ist bei Image Comics erschienen. Die Sprache ist Englisch. FSK 16

Nick Sax ist ein korrupter, kaputter Excop, der in den schlimmsten Gassen der Stadt umherzieht. An diesem Weihnachten hat er sich wieder einmal besonders ins Verderben gestürzt und das Verbrechen sowie die Cops sind hinter ihm her. Als er schließlich mit einer Kugel in der Seite zusammenbricht, sieht er plötzlich ein blaues, niedliches Pferd namens Happy. Verliert Nick nun völlig den Verstand?

Der Comic ist komplett in Farbe und enthält in der Deluxevariante 10 Extraseiten und das Variantcover, welches aus der Fernsehserie stammt. Die Zeichnungen sind detailreich, ziemlich realistisch. Robertson hat eine Menge DC und Marvel Comics illustriert und das merkt man auch. Er einen sehr ansprechenden Stil.

Nachdem ich die grandiose Fernsehserie gesehen hab, musste natürlich auch der originale Comic gelesen werden. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Serie ist keine 1:1 Adaption, dennoch bleibt die Geschichte in etwa die gleiche. Man kann so noch einmal eine andere Sichtweise auf die Vorkommnisse werfen. Der Comic ist genauso, wenn nicht sogar noch brutaler. Neben der derben, obszönen Sprache, findet man viele paradoxe, brutale, gnadenlose Szenen. In einer realen Welt voller -Shiiit-, ist Happy das letzte glitzernde Fünkchen Hoffnung. Der Comic regt zum Nachdenken an und bleibt definitiv in Erinnerung. Kranke Weihnachten!

Fazit:
Brutaler, ehrlicher, schonungsloser, spannender Comic mit vielen eindeutigen, krassen und paradoxen Szenen. Regt zum Nachdenken an und zeigt uns die Welt aus der Sicht von ganz tief unten. Absolute Empfehlung!

 

Sonntag, 8. Oktober 2017

Lenore Kopfnüsse und Hirnrisse






Der Comic "Lenore Kopfnüsse Bd. 1" von Roman Dirge ist 128 Seiten lang und bei Panini erschienen. Altersempfehlung: 16 Jahre

Lenore ist ein Softcover mit schönen dicken, glänzenden, durchkolorierten Seiten. Die Zeichnungen sind kindlich, verspielt, düster und erinnern mich an den Stil von Tim Burton.

"Kopfnüsse"" vereint die ersten vier Originalausgaben von der schon über 14 Jahre alten Serie. Die Geschichten um das tote Mädchen sind an Edgar Allan Poes Gedicht Lenore angelehnt. Im Comic erleben wir die Widergeburt des tot-süßen Mädchen und erfahren wie Lenore ihren Alltag mit Freunden, Bekannten und dem aufdringlichen Verehrer Mr. Gosh bewältigt. Von dem kindlichen, naiven Zeichenstil darf man sich nicht in die Irre führen lassen, denn der Inhalt ist absolut morbide, makaber und brutal. Die einzelnen Kapitel beinhalten sehr schwarz-humorige Kurzgeschichten, teilweise in düsterer Gedichtform. Für mich ein perfekter Comic zu Halloween.

Fazit: Lenore hat einen kindlich, verspielten, naiven Zeichenstil, der absolut zu den blutrünstigen, schwarz-humorigen Kurzgeschichten passt. Dadurch wird Lenore zu einem makaberen und skurrilen Werk, welches an Edgar Allen Poes Gedicht Lenore angelehnt ist. Düster und perfekt für Halloween, eine absolute Leseempfehlung!






Der Comic "Lenore Hirnrisse Bd. 2" von Roman Dirge ist 128 Seiten lang und bei Panini erschienen. Altersempfehlung: 16 Jahre

Lenore ist ein Softcover mit schönen dicken, glänzenden, durchkolorierten Seiten. Die Zeichnungen sind kindlich, verspielt, düster und erinnern mich an den Stil von Tim Burton.

"Hirnrisse" ist wie das erste Band auch an Edgar Allan Poes Gedicht Lenore angelehnt. In diesem Comic veranstaltet Lenore ua eine besondere Teeparty, gibt sich als Osterhase aus und trifft die Fahnzee. Wir erleben auch hier den Alltag des tot-süßen Mädchen, welches ganz naiv, doch eigentlich nur ganz normal glücklich und fröhlich sein möchte, aber ihre Umgebung in den Tod zieht.
Lenore hat einen kindlich, verspielten, süßen und naiven Charakter und Zeichenstil, der absolut zu den blutrünstigen, schwarz-humorigen Kurzgeschichten und Humor passt. Gerade auch durch den Zeichenstil wird Lenore zu einem makabren, bizarren, skurrilen Werk.  Teilweise ist Lenore in düsterer Gedichtform verfasst. Für mich ein perfekter Comic zu Halloween.

Fazit: Lenore hat einen kindlich, verspielten, naiven Zeichenstil und Charakter, der absolut zu den blutrünstigen, schwarz-humorigen Kurzgeschichten in bizarrer Weise passt. Auch in diesem Band ist für Unterhaltung absolut gesorgt.  Düster, brutal, skurril und perfekt für Halloween, eine absolute Leseempfehlung!

Mittwoch, 20. September 2017

Bad Kitty will nicht baden!




Das Comicbuch "Bad Kitty will nicht baden" von Nick Bruel ist 124 Seiten lang und bei Baumhaus erschienen. Es ist ein Kinderbuch ab 8 Jahre, welches durchaus aber auch Erwachsenen Freude bereitet.

Das Hardcoverband hat eine sehr gute Qualität mit schönen dicken Leseseiten. Die Comiczeichnungen sind alle in schwarz-weiß gehalten.

Bad Kitty ist völlig  verdreckt und stinkt. Eins steht fest: Bad Kitty muss baden! Aber wie bekommt man eine Katze in die Badewanne? Das wird mit Sicherheit ein schlechter Tag!

Bei "Bad Kitty will nicht baden" musste ich total oft schmunzeln. Das Comicbuch und der spezielle Humor sind wirklich herrlich. Desweiteren ist es auch pädagogisch gelungen, denn Onkel Murray erklärt im Buch zB wie sich Katzen putzen, warum Katzen das Baden eigentlich so hassen und ob eine Katze eigentlich schwimmen kann.
Leider ist das Buch im Handel nur noch selten erhältlich, wenn ihr es aber findet, dann ist Bad Kitty ein Geheimtipp ;)

Fazit: Total witziges, aber auch pädagogisch gelungenes Comicbuch, welches nicht nur Kinder begeistert. Eine absolute Leseempfehlung!

Sonntag, 17. September 2017

Happy Birthday, Bad Kitty






Das Comicbuch "Happy Birthday, Bad Kitty" von Nick Bruel ist 160 Seiten lang und bei Baumhaus erschienen. Es ist ein Kinderbuch ab 8 Jahre, welches durchaus aber auch älterem Publikum Freude bereitet.

Das Hardcoverband hat eine sehr gute Qualität mit schönen dicken Leseseiten. Die Comiczeichnungen sind alle in schwarz-weiß gehalten.

Bad Kitty hat Geburtstag und das dies nicht ohne Chaos ablaufen kann, ist doch wohl glasklar. Da lebt die Deko nicht lange und Kitty würde sowieso viel lieber schlafen anstatt zu feiern. Sie träumt von einem ganz besonderen Geschenk, welches sie natürlich nicht erhält und auch alles andere läuft gewaltig schief. Aber zum Schluss gibts doch noch eine ganz besondere Überraschung.

Bad Kitty hab ich zum Geburtstag geschenkt bekommen und auch gleich an meinem Ehrentag gelesen. Ich musste total oft lachen. Das Comicbuch und der spezielle Humor sind wirklich herrlich. Desweiteren ist es auch pädagogisch gelungen, denn es vermittelt Kindern wie man sich gegenüber Katzen verhält, was giftig für die Minka ist und das es ganz viele verschiedene Katzenrassen mit speziellen Besonderheiten gibt, die im Buch dann auch vorkommen und das oft das größte Geschenk nicht etwas Gekauftes ist. Leider ist das Buch im Handel nur noch selten erhältlich, wenn ihr es aber findet, dann schlagt ruhig zu.

Fazit: Total witziges, aber auch pädagogisch gelungenes Comicbuch, welches nicht nur Kinder begeistert. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

Mittwoch, 15. Februar 2017

IZombie




Der Comic "IZombie Bd. 1" von Chris Roberson ist 144 Seiten lang und aus dem Hause Panini.


Der Comic kommt in einer mittelguten Softcoverqualität mit schönen dicken, glänzenden Leseseiten. Das Format hat eine angenehme Größe. Die Illustrationen sind alle in Farbe und bestechen mit einem absolut genialen Pop-Art-Stil. Ich empfand den Zeichenstil als eine Mischung zwischen Retrocomic und Neuzeit gepaart mit dem Flair der 80er und ich find's absolut genial. Schöne bunte, herausstechende Farben und klare Konturen.



Gwen Dylan ist ein Zombie und sie brauch jeden Monat ihre Portion Gehirn, damit sie nicht zum Retrozombie mutiert und völlig abdreht. Nur so hat sie ein normales Bewusstsein und kann sich kontrollieren. Um an Gehirne zu kommen, arbeitet sie auf dem Friedhof und buddelt sich einfach ihr Mittagessen aus. Ansonsten führt Gwen ein normales Leben obwohl ihre Freunde auch nicht gerade Standart sind. Da gibt es Ellie, die ein Geist ist, und Scott, ein Werterrier, der aber mit seinem Hipsterbart und einem großen Kapuzenpulli an Vollmond gar nicht mal so auffällt. Gwen hat aber ein Problem, denn sie nimmt mit den Gehirnen der Toten auch ihre Gedanken und Erinnerungen auf und bekommt manchmal sogar Visionen aus derer  Leben. Die letzte Hirnnahrung scheint von einem Opfer zu stammen, welches getötet wurde. Gwen lassen die Bilder und Gedanken nicht los und sie versucht den Mord aufzuklären.



Dieser Comic diente als Vorlage zur Serie IZombie, welche Parallelen aufweist, aber dennoch ganz anders von der Handlung her ist. Der Comic ist jedoch auf keinen Fall als schlechter oder besser zu betrachten, nur geht er in eine etwas andere Richtung und spielt in einem anderen Umfeld. Die Illustrationen sind einfach großartig. Visuell macht der Comic allein schon richtig was her und die Story kann sich auch sehen lassen. Die Handlung ist schräg, fantasievoll, spannend, total verrückt, mit einer Prise schwarzem Humor und Horror sowie Psychoelementen.


Fazit: Großartige Pop-Art-Illustrationen und eine außergewöhnliche, schräge, spannende Story mit einer Prise schwarzem Humor, Horror und Psychoelementen. Eine außerordentliche Empfehlung von mir!


Hinweis: Dieser Comic diente als Vorlage zur TV-Serie IZombie