Donnerstag, 29. Juni 2017

Crank







Das Buch "Crank" von Ellen Hopkins ist 544 Seiten lang und bei Carlsenverlag erschienen. 

Es ist in einer Hardcover- und Softcoverausgabe erhältlich.
Ich hab die Softcoverausgabe gelesen, welche in einer erstaunlichen guten Qualität mit dickem Einband und dicken Leseseiten verlegt wurde. Besonders an dem Buch ist das künstlerische Schriftbild, eine außergewöhnliche Versform. Jede Strophe und Zeilen auf den Seiten ergeben zusammen ein Muster oder ein Bild und passen zum Text.



Kristina ist ein Vorzeigemädchen. Sie ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter sehr behütet und wohlerzogen aufgewachsen. In der Schule gibt es keine Probleme und auch sonst ist sie ein Mädchen, was sich Eltern wünschen. Doch dann fährt sie zu ihrem Vater, den sie viele Jahre nicht gesehen hat und dort kommt eine neue Seite von ihr zum Vorschein, Bree. Ihr zweites Gesicht Bree ist das Gegenteil von Kristina, selbstbewusst und außer Kontrolle. Bree trinkt Alkohol und auch Drogen spielen bald eine Rolle.



Zitat: Wer will im Leben schon alles gut und richtig machen? Chancen zu vergeben, heißt, Träume zu vergeuden. 

 

Eine Abwärtsspirale beginnt...

 

Das Buch ist in einer Intensität geschrieben, welche man nur selten findet. Außergewöhnlich und fesselnd ist die Kombination aus Schriftbild und Schrift. Visuell und gedanklich wird der Leser stimuliert und in die Zeilen hineingezogen. Etwas verwirrend fand ich manchmal, dass Koks, Speed und Crystal teilweise miteinander vermischt werden, obwohl es unterschiedliche Drogen sind. Auch die Übersetzung "Eine Linie ziehen" hat mir zu schaffen gemacht, ich meine wer sagt schon: "Ich geh mal ne Linie ziehen!" Es heißt und bleibt aus dem englischen übernommen Line, aber das kann man überlesen, ohne das es die Intensität der Geschichte trübt. Es ist oft von Crank die Rede, von der Droge, dem Kraken, dem Monster.


Zitat: "Wisst ihr, Crank ist kein gewöhnliches Monster, sondern gleicht einem riesigen Kraken. Es schlingt seine Fangarme nicht nur um einen, sondern schlängelt sich durch einen hindurch."



Crank hat nicht nur Bree im Griff, sondern viele Jugendliche, die dann zu süchtigen Erwachsenen werden. Ich finde gerade für die Jugend ist es ein besonderes Werk, welches man durchaus weiterempfehlen kann und lesen sollte. Es klärt auf besondere Art und Weise auf, ohne Verbote auszusprechen. Es zeigt auf berührendem Weg wie ein Leben und eine Entwicklung aussehen kann, wenn man die falschen Entscheidungen trifft. Aber auch für erwachsene Leser kann ich es uneingeschränkt empfehlen.



Fazit:
Absolut intensives Buch mit einem besonderen Schriftbild, welches fesselt, berührt und einen nicht mehr loslässt. Spannend von der ersten Seite bis zum Schluss. Außergewöhnlich, künstlerisch und für Jugendliche eine absolute Empfehlung zur ungewöhnlichen Aufklärung ohne Verbote auszusprechen, aber auch für erwachsene Leser ein absolutes "Must have".




Samstag, 24. Juni 2017

Porträt der Psychopathin als junge Frau






Das Buch "Porträt der Psychopathin als junge Frau" von Edward Lee und Elizabeth Steffen ist 400 Seiten lang und beim Festaverlag erschienen.

Das Softcover kommt in einer sehr guten Qualität mit einem lederartigen Cover, welches nicht anfällig für Leserillen ist. Super! Das Coverbild ist sehr gelungen und passend zum Inhalt. Die Leseseiten sind schön dick.

Zwischen einer Journalistin und einer Serienmörderin gibt es eine schockierende Verbindung. Eine Psychopathin treibt ihr grausames Werk in der Stadt. Ihren Opfern raubt sie die Sinne, indem sie ihre Augen zunäht, die Trommelfelle durchsticht und die Augen zuklebt. Im gefesselten, wehrlosen Zustand durchleben die Opfer schlimmste Foltermethoden.

Zitat: "Umarme deinen Hass!"

Sexuelle, überzogene Szenen, wie extreme Gewalt und detailreiche Folterung sind in dem Buch von Zeit zu Zeit durchaus vorhanden und haben mich gefesselt. Das Buch an sich ist eher wie ein Krimi aufgemacht, was mir leider nicht so gut gefallen hat, da die Ermittlung der Polizei sich immer wieder zieht. Leider sind diese Kapitel nicht sehr flüssig geschrieben. Teilweise wirkt der Schreibstil kühl und distanziert, was ich sehr schade finde, da mir so die emotionale Bindung und ein tieferes Eintauchen in die Gefühlswelten des Romans verwehrt bleibt. Die Geschichte an sich find ich aber sehr spannend und interessant. Es kommt zu einer ungeahnten Wendung und besonders das Ende hat es in sich und steigert sich deutlich. Authentisch finde ich die Art und Weise der Ermittlungen der Polizei und auch die Vorgehensweise und Gedankenwelt der Psychopathin. Die Extremszenen sind auch sehr gelungen, mitreißend, blutrünstig, teils eklig und haben mir das Buch dann doch noch versüßt. Ich denke als männlicher Leser wird man die einzelnen Abschnitte als noch extremer empfinden. Der Roman war durchaus nicht schlecht, aber ich war schon ein wenig enttäuscht, weil es mir persönlich noch nicht hart und krank genug zuging. Mich hat es nicht bis in die Eingeweide erschüttert, wirklich schade! Dennoch ist es ein gelungenes Werk.

Fazit: Durchaus sehr gut geschriebener Hardcoreroman mit extremer Gewaltdarstellung, detailreichen Folterungen, überzogenen Sexszenen, was interessant, authentisch und spannend verfasst wurde, mir aber leider nicht in Mark und Bein ging. Es hat mir teilweise die Bindung und tiefere Emotion zu den Protagonisten gefehlt und in einigen Kapiteln hat sich die Story auch zäh gezogen. Zum Ende hin baut sich die Geschichte rasant auf und es kommt zu einer ungeahnten Wendung, was mich dann doch noch überzeugen konnte. Kein großartiges, aber ein gelungenes Werk!

 

Samstag, 10. Juni 2017

Uns gehts allen total gut





Das Buch "Uns gehts allen gut" von Daryl Gregory ist 137 Seiten lang und beim Fischerverlag Tor erschienen.

Das Buch gibt es nur als Ebookformat, welches lesefreundlich gegliedert ist.

Zitat: „Willkommen in der Therapiegruppe für Opfer übernatürlicher Gewalttaten – nehmen Sie Platz!“
Psychologin Dr. Jan Sayer führt Patienten in einer Gruppentherapie zusammen. Unter den Anwesenden befindet sich ein Geisterjäger mit Schlafproblemen, der zur Hälfte von Kannibalen verspeiste Stan, Barbara welche vom Scrimhander eine Botschaft in ihre Knochen geritzt bekam und Greta von der man nichts genaues weiß. Ob sie vielleicht eine Mörderin ist? Und dann ist da noch Martin, der niemals seine Sonnenbrille abnimmt.

Der Roman spielt in unserer Welt und gibt in 11 Kapiteln den Verlauf der Gruppentherapie wieder. Dabei ist die Therapie so authentisch geschrieben, dass man plötzlich kaum noch unterscheiden kann was Fiktion und was Wirklichkeit ist. Es treffen sich traumatisierte Menschen, die über ihre Vergangenheit und die gegenwärtigen Probleme berichten, welche teilweise strange, aber nicht abwegig sind. Erst zum Schluss hin wird es fantastischer und der Horror der stehts anwesend ist und eine Gänsehaut verleiht, nimmt zu. Erst dann erkennt man vollends die Verbindungen der Menschen, die zur Therapiestunde gehen. Das Buch ist total packend, fesselnd, irre, abgedreht und spannend. Es besitzt auch einiges an Tiefgang. Wir lernen Menschen kennen die in einer völlig eigenen Welt leben, welche in der Gesellschaft so nicht mehr zurecht kommen und die niemand versteht, weil sie so speziell in ihrem Sein sind. Eine Verbindung zu unserer realen Gesellschaft und der leider noch immer schlechten Integration von besonderen Menschen, welches nachdenklich stimmt.

Fazit: Das Ebook ist packend, fesselnd, irre, abgedreht, spannend und mit einer ordentlichen Portion Horror und Tiefe. Eine absolute Leseempfehlung. 


Die Brut






Das Buch "Die Brut/ Sie sind da" ist Band 1 einer Buchtrilogie. Es wurde von Ezekiel Boone geschrieben, ist 400 Seiten lang und beim Fischerverlag erschienen.

Das Softcover hat einen flexiblen Umschlag, der nicht anfällig für Leserillen ist, was mir sehr gut gefällt. Auch finde ich die rote Farbumrandung und das Cover sehr gelungen und auffällig.

Ezekiels Roman führt uns fast um die ganze Welt. Der Ursprung des Schreckens beginnt bei den Nazcalinien in Peru und breitet sich dann rasant aus. In China wird sogar eine Atombombe gezündet und woanders kommt es zu einem Flugzeugabsturz. Menschen verschwinden. Doch wie hängt alles miteinander zusammen?

Das Buch kann ich mir sehr gut als amerikanischen Action- und Katastrophenfilm vorstellen. Genau so hat es der Autor verfasst. Es entführt uns zu vielen verschiedenen Orten auf der Welt und zu vielen Menschen. Alles hängt irgendwie miteinander zusammen. Teilweise wurden mir die Protagonisten zu viel. Man bekommt bei der Vielzahl der Menschen und Orte schon mal Schwierigkeiten beim Lesen. Ansonsten ist das Buch aber durchaus von Anfang bis Ende sehr spannend aufgebaut, man kann voll in das Buch eintauchen, den Schrecken im eigenen Geist nachvollziehen und auch nachempfinden. Teilweise sind sogar schockierende, eklige Szenen dabei, wo gerade Menschen mit Phobien ihren Spaß dran haben.  Mir haben gerade diese Szenen am besten gefallen. Das gab dem Buch nochmal richtigen Schwung. Ich würde das Buch nicht als Thriller einkategorieren, sondern ich finde der Autor verbindet in seinem Werk gekonnt Horror und Dystopie. Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände.

Fazit: Zu viele Protagonisten, aber dennoch absolut spannend und mitreißend. Hier verbindet sich Horror gekonnt mit Dystopie. Ich geb 4,5 Sterne und somit eine Leseempfehlung! 


Montag, 29. Mai 2017

Kochhits der 60er





Das Buch "Kochhits der 60er" von Dr. Oetker ist 64 Seiten lang und mit vielen farbigen Fotos und Illustrationen versehen.

Das Hardcover hat eine ordentliche Qualität mit dicken, glänzenden Seiten und zu jedem Gericht gibts lustige Retrofotos. Wirklich sehr liebevoll und individuell aufgemacht.

Dr. Oetker wärmt in diesem Buch kultige Retrorezepte der 60er neu auf. Den Leser erwartet eine kulinarische Zeitreise in die Welt unserer Eltern und Großeltern.

Das Buch ist echt total kultig und genial aufgemacht. Typisch für die meisten Rezepte ist das Obst aus der Dose und zB der Spargel aus dem Glas. Ich musste ständig grinsen und hab mit meinem Mann über das Buch dann auch eine mentale Zeitreise in unsere Kindheit unternommen. Wir hatten einige Erinnerungen die wir mit dem Essen der damaligen Zeit in Verbindung brachten zu erzählen. Das war echt witzig und schön. Die Rezepte sind alles andere als gesund, aber damals glaubte man halt noch das Dosenobst Vitamine hat. Trotzdem hab ich es mir ja nicht nehmen lassen und viele Rezepte nachgemacht, die wirklich auch sehr einfach umzusetzen sind. Der Geschmack und das Feeling von Damals kamen auf jeden Fall zu 100% auf. Mir hat das Retrobuch viel Freude bereitet. Wer einfache, kultige Gerichte der damaligen Zeit nachmachen und einen Ausflug in die 60er unternehmen will, der kann bei dem Buch getrost zugreifen.

Fazit: Kultige Retroleckereien, die nicht gesund sind, aber eine Zeitreise in die 60er garantieren, geschmacklich und mental. Die Rezepte sind sehr leicht nachzumachen und die Fotos und Illustrationen sind sehr kreativ und schön umgesetzt. Das Kochbuch macht einfach Spaß! Absolute Empfehlung von mir :)



Mittwoch, 24. Mai 2017

Fat City






Das Buch "Fat City" von Leonard Gardner ist 224 Seiten lang und bei Blumenbar erschienen.

Das Hardcover besticht durch seine außergewöhnlich, schrille Farbe und hat schöne dicke Leseseiten. Der Buchdeckel ist aus dicker Pappe ohne Schutzumschlag. Das find ich bisserl Schade, weil man Flecken nicht abwischen kann.

Fat City ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur. Es ist keine Heldengeschichte, sondern es fängt das Leben der "Working Class" ein, die von der Hand in den Mund lebt.

Das Buch gibt perfekt die  Melancholie, das harte Leben zwischen Verzweiflung und Hoffnung der Working-Class wieder. Der Autor hat einen rauen, distanzierten Ton, der die Zeit perfekt einfängt mit ihrer drückenden Atmosphäre und dem Kampf ums tägliche Überleben. Im Vordergrund steht dabei der Boxsport, welcher mit Ruhm, Niederlage, Erfolg und Absturz, das Leben perfekt einfängt und auch die Bissigkeit der Menschen.

Zitat:" Mit Hoffen hat das nichts zu tun. Ist eine Frage des Wollens. Du musst so scharf darauf sein, dass du den Sieg riechen kannst. Wenn du es wirklich willst, dann siegst du auch."

Fat City ist komplett in melancholischer, düsterer Stimmung verfasst mit winzigen Lichtblicken, die jedoch schnell wieder versiegen. Mir war die Geschichte zu kühl und distanziert verfasst. Ich hätte mir Motivation, Spannung, mehr Emotion und einen besseren Draht zu den Protagonisten gewünscht. Die Zeit ist perfekt eingefangen mit all ihren Sorgen und dem Kampf ums überleben, mit dem Teufelskreislauf der Alkoholsucht um sich zu betäuben, mit Selbstaufgabe, Sieg und Fall, aber da der Bezug zu den Charakteren im Buch fehlt, kann man die Emotionen nur erahnen, was ich wirklich sehr schade finde. Auch die Liebe, die Motivation zum Sport hat mir gefehlt. Da war nicht genug Leidenschaft und Herz dabei. Ich finde das Buch Fat City nicht schlecht, aber auch nicht wirklich herausragend.

Fazit: Fat City fängt perfekt das Leben der "Working Class" in melancholischer, düsterer Stimmung ein und gibt die Zeit authentisch wieder in all ihren Facetten. Leider ist die Geschichte mit zu wenig Herz, Leidenschaft und Emotion geschrieben. Weder das Feuer des Boxsports kann man auskosten, noch einen engen Bezug zu den Protagonisten herstellen. Daher rührt es nur wenig an die eigenen Gefühle. Keine schlechte Literatur, aber auch nicht herausragend.

Hinweis: Das Buch wurde 1972 mit Jeff Bridges in der Hauptrolle von Jon Huston verfilmt.


Dienstag, 16. Mai 2017

Die zweite Finsternis





Das Buch "Die zweite Finsternis" von E. S. Schmidt ist 480 Seiten lang und beim Papierverziererverlag erschienen.
Das Buch gibt es als Print- und Ebookausgabe.

Die Ebookausgabe ist übersichtlich gestaltet und sehr gut zu lesen.

Die Menschheit und die komplette Welt sind nicht mehr das was sie einst waren, nachdem ein außerirdisches Raumschiff auf dem Planeten abgestürzt ist und seine gefährliche Fracht freigibt. Reaper – telepathische Raubechsen, groß wie Löwen, mit enormer Reproduktionsfähigkeit überschwemmen den Planeten. Sie sind unersättlich und ihre neue Nahrungsquelle sind Tiere und Menschen. Die Überlebenden verstecken sich hinter Mauern und nur genetisch optimierte Krieger, Mönche die in Orden zur strengen Disziplin und Gehorsam abgerichtet werden, können gegen diese Bestien bestehen. Unter ihnen befindet sich Bruder Kaleb, der eine Gefahr vernimmt, die weit größer scheint als die Reaper und welche nicht nur die Orden und die Menschheit an sich zu bedrohen scheint, sondern auch den einzigen Menschen, für den er sein Gelübde brechen würde.

Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und trotz seiner Länge war ich unverhofft schnell am Ende und traurig als es zu Ende ging. Das hab ich nicht oft bei einem Buch, dass es mich so fesselt, in seine Welt zieht und nicht mehr freigibt. "Die zweite Finsternis" könnte meiner Meinung nach auch einen total genialen Film abgeben und sie ist durchaus für eine Fortsetzung geeignet.

"Also lieber Autor, wenn du meine Rezension liest, dann bitte ich dich hiermit,  schreib noch eine Fortsetzung!"

Eine bedrohliche, bedrückende Welt in die man hinab taucht wenn man bereits die ersten Seiten hinter sich lässt mit actionreichen Kampfszenen. Immer weiter versinkt man in der Finsternis. Emotionsgeladen und bildgewaltig schafft es der Autor den Leser zu fesseln. Nicht eine Seite wurde langweilig, im Gegenteil, die Spannung steigt bis zum Ende und gibt den Leser auch auf der letzten Seite noch nicht frei. Das Werk hat mich immer wieder überrascht und in die finstersten Ecken meines Geistes und meiner Vorstellungskraft gezogen. Ich hab schon sehr viel gelesen und einige Erfahrungen gesammelt, so dass ich dachte mich kann nicht mehr viel aus der Fassung bringen. Aber der Autor schlägt teilweise Richtungen ein, hat Gedanken und Ideen verwoben, die mir nicht mal im Traum eingefallen wären. Naja, vielleicht in einem sehr üblen Alptraum. Das war absolut horizonterweiternd für mich und gab mir noch einmal ganz neue Denkanstöße. Für mich ein absolut geniales Werk!

Fazit: Eine bedrohlich, bedrückende Welt, actionreiche Kampfszenen, tiefe Emotionen und Spannung bis zur letzten Seite. Das Buch zieht einen in die tiefste Finsternis des eigenen Geistes und schenkt neue Denkanstöße. Alptraumhafte Horizonterweiterung ist garantiert. Von mir eine außerordentliche Leseempfehlung!


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